Telefon 030-859.946.946

Sprache:

Archiv

Aktuelle Stellenausschreibung

Sie installieren komplexe Wärme- und Kälteversorgungsanlagen (Energiezentralen) bei unseren Kunden vor Ort (Hydraulik, Wärmepumpen, BHKW, Gastherme, Solarthermie, Photovoltaik) und nehmen diese in Betrieb als Anlagenmechaniker*in für Heizungs- und Klimatechnik sind Sie häufig in der Region Berlin/Brandenburg unterwegs.

Hier zur Ausschreibung

Richtfest des neuen Firmensitzes der Geo-En

Die GASAG-Gruppe zieht mit rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den EUREF-Campus. Ende 2020 wird das ‚GASAG Energiequartier‘ und Mitte 2021 das ‚NBB Netzquartier‘ fertiggestellt sein. An der CO2-neutralen Energiezukunft arbeiten die Mitarbeiter der GASAG-Gruppe dann auf insgesamt 20.000 qm in hochmodernen Bürogebäuden am alten Gaswerksstandort. Seit 2014 erfüllt die GASAG Solution Plus mit dem Energiekonzept für den EUREF-Campus schon heute die CO2-Klimaziele der Bundesregierung für 2050.

Der Bürokomplex ist als KfW-55 Effizienzhaus konzipiert, mit dem zusätzlich die strengen Vorgaben der EnEV für den Energieverbrauch nahezu halbiert werden. Dazu beitragen werden beispielsweise eine Dreifachverglasung, die Wärmedämmung, der Einsatz modernster Gebäudetechnik sowie lokal erzeugte, regenerative Energie. Der Bauherr – die EUREF AG – und seine Architekten gewährleisten außerdem schon beim Bau einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen durch eine CO2-neutrale Errichtung.

 

Kostenlose Erdkälte mit GeoHybrid im Sommer

GeoHybrid liefert über das integrierte Geothermiesystem klimaneutral Kälte, die über Flächenkühler oder die Fußbodenheizung im Gebäude verteilt werden kann. Die Kälte wird dem Erdboden entnommen, so dass weder CO2-Emissionen noch Geräusche entstehen, und die Kältebereitstellung erfolgt fast zum Nulltarif. Durch die Passivkühlung kann auf Kälteanlagen verzichtet werden. Darüber hinaus kann die system-integrierte Wärmepumpe als hocheffiziente, erdgekoppelte Kälteanlage betrieben werden und Kältekreise mit tiefen Vorlauftemperaturen (6°C) bedienen.

Näheres hier:https://www.geo-en.de/systeme/geohybrid.

Bundeskanzlerin in Island

"Der Klimawandel ist inzwischen sichtbar"

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich bei ihrem Besuch in Island beeindruckt von der dortigen Nutzung der Geothermie. Bei der Besichtigung des Geothermie-Kraftwerks Hellisheidi spricht sie sich für einen größeren Einsatz erneuerbarer Energien aus. Auch in Deutschland kann Geothermie effizient eingesetzt werden. Damit Geothermie in Deutschland der Motor der Wärmewende sein kann, bedarf es einiger ambitionierter Änderungen der Rahmenbedingungen. Zunächst bedarf es eines Erkundungsprograms, um die Untergrundkenntnisse zu verbessern. Diese Daten sollten möglichst barrierefrei den Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Für den Ausbau der Oberflächennahen Geothermie bedarf es einer Senkung der Steuern und Abgaben auf den Strom für Wärmepumpen. Die Genehmigung muss vereinfacht werden, denn die Nutzung der Geothermie ist Klimaschutz und Umweltschutz.

Weitere Empfehlungen und Informationen findet sie unter: www.bundeskanzlerin.de/bkin-de

Foto: Bundesregierung/Bergmann
Foto: Bundesregierung/Bergmann

NEWS Bundesverband Geothermie

Öl- und Gasheizungen durch Geothermie ersetzen!

„Abwrackprämie“ und steuerliche Sanierungsförderung nur für Erneuerbare Energien! Die aktuelle Debatte um den Austausch alter Ölheizungen muss einen Wechsel zu umweltfreundlicher, erneuerbarer Wärme aus Geothermie und anderen erneuerbaren Energien bringen. Der durch die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und den Unionsfraktionsvize Andreas Jung eingebrachte Vorschlag, Ölheizungen durch Erdgasheizungen zu ersetzen, verschiebt dagegen eine grundlegende Systemtransformation im Heizungsmarkt nur unnötig nach hinten.

Der weitere Zubau von Erdgasheizungen bringt keine wesentlichen Verbesserungen für den Klimaschutz. Wir benötigen zunächst zügig ein Installationsverbot für fossile Heizungssysteme bei Neubauten, wie es in anderen Ländern der EU bereits existiert. Parallel müssen mit entsprechenden, ambitionierten Fristen fossile Heizungssysteme im Bestand auf Erneuerbare Energie umgerüstet werden“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V.

„Klimaschutz geht nur mit Geothermie und weiteren Erneuerbare Energien, nicht mit dem Verbrennen fossiler Energieträger Erdgas, Kohle und Erdöl. Der Reformbedarf ist umfangreich!“, fordert Knapek. „Gerade für Erdwärmeheizungen sind Belastungen durch Steuern und Abgaben viel höher als im Vergleich zu Öl und Gas. Hier muss der Gesetzgeber handeln!

Informationen dazu finden Sie hier.