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Trotz Corona - Wir sind für Sie da!

Liebe Geschäftspartner und Kunden,

in diesen Tagen stehen wir gemeinsam vor großen Herausforderungen und Unsicherheiten. Wir möchten uns deshalb zuerst bei allen Menschen bedanken, die im Moment unseren Alltag zusammenhalten: bei allen Ärztinnen, Pflegern, Krankenschwestern und Apothekern, die für unsere Gesundheit kämpfen. Bei allen Lkw-Fahrern und Verkäuferinnen, die unsere Versorgung sicherstellen. Bei allen Lehrerinnen, die unsere Kinder unter schwierigen Bedingungen online unterrichten. Und bei vielen anderen, die jetzt für uns da sind.

Auch bei Geo-En haben Gesundheit und Sicherheit absoluten Vorrang. Wir haben deshalb unseren Geschäftsbetrieb so organisiert, dass viele unserer Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten und dort wie gewohnt für Sie erreichbar sind.

Bleiben Sie gesund!

Tobias Viernickel Geo-En Energy Technologies

 

(Presseveröffentlichung) Euref-Campus als Reallabor für die Energiewende

Im Herzen des Campus liegt die Energiewerkstatt. „Sie ist wie ein begehbarer Heizkeller, aber nicht so staubig und ohne Spinnweben. Im Gegenteil: Durch die Glasfassade können unsere Besucher die großen Tanks im Inneren sehen und sich auf den Monitoren informieren, wie unser Heizsystem funktioniert“, sagt Michael Rath, Projektleiter bei Windnode.

Forschungsprojekt Windnode erprobt flexible Energiespeicherung

Im Verbundprojekt Windnode haben sich Energieversorger, Netzbetreiber, High-Tech-Spezialisten sowie Universitäten und Forschungsinstitute aus den fünf ostdeutschen Bundesländern und Berlin zusammengefunden. In dieser Region machen erneuerbare Energien bereits die Hälfte des Strommixes aus, aber es mangelt an anwendungsbereiten Technologien für den weiteren Ausbau. Diese entwickeln und erproben die Verbundpartner unter anderem auf dem Euref-Campus. In der Energiewerkstatt testet Gasag Solution Plus im Rahmen von Windnode die flexible Energiespeicherung mithilfe zweier 22 m3 Wassertanks. Nach dem Power-to-Heat- und Power-to-Cold-Verfahren wird der Strom in Form von Wärme oder Kälte gespeichert. Überschüssige erneuerbare Energie kann so nutzbar gemacht werden. Michael Rath nennt ein Beispiel: „In Brandenburg geht jedes Jahr so viel Strom verloren, dass man Berlin damit fast zwei Wochen versorgen könnte.“ … weiter auf: https://industrieanzeiger.industrie.de/technik/euref-campus-als-reallabor-fuer-die-energiewende/